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Wenn eine Gemeinde nach einer Vakanz gleich zwei neue Hauptamtliche erhält

- 15.04.2018 - 

„Null plus Eins gleich Zwei“ – diese ungewöhnliche Rechnung machte Dekan Christoph Glimpel bei der Einführung von Pfarrer Markus Mall und Diakon Raphael Beil in Dürrn auf. „Wir hatten niemanden für die Kirchengemeinde, suchten einen Hauptamtlichen – und bekamen nun gleich zwei.“ Darüber freute sich nicht nur der Dekan, wie die vollbesetzte Kirche zeigte. Bei dem feierlichen Einführungsgottesdienst, den der Posaunenchor und die Jugendband „Save and Sound“ mitgestalteten, verwies Glimpel darauf, dass Christen Jesus Christus folgten, der der gute Hirte sei: „Er ist die Lokomotive, der Christen leitet und zieht.“

Quelle: Claudius Schillinger
Dekan Christoph Glimpel (links) führte Diakon Raphael Beil und Pfarrer Markus Mall als neue Hauptamtliche in Dürrn ein.

Der Dekan machte auch deutlich, dass Führen Dienen bedeute. Dieses biblische Prinzip werde von immer mehr Managern erkannt. Dienen bedeute dabei, für die anvertrauten Menschen Sorge zu tragen. Das sei aber nicht mit einer Rundumversorgung zu vergleichen: „Gottes Reich ist kein Versorgungstaat, sondern eine fröhliche Stadt, in der Menschen ihre Berufung und Begabung leben können.“ Jeder Christ sei letztlich herausfordert, das Leben in der Nachfolge von Jesus Christus zu führen.

Dekan: Kirchenälteste haben Gemeinde hervorragend geführt

Glimpel dankte wie Mall ausdrücklich den Kirchenältesten, die die Gemeinde in den vergangenen Jahren ohne Pfarrer hervorragend geführt und die Vakanz sehr gut gefüllt hätten. Beil und Mall brachten beim anschließenden Empfang im überfüllten Gemeindehaus ihre Freude zum Ausdruck, dass sie nun zusammen in Dürrn wirken können. Beil liegt vor allem die Kinder- und Jugendarbeit am Herzen. Er wünsche sich, dass jeder Jugendliche an Gemeindefreizeiten teilnehmen könne und das nicht am Geld scheitere. Der neue Diakon absolvierte eine Ausbildung an der Evangelischen Hochschule Freiburg und ist Religionspädagoge. Er stammt aus Rumhingen im südlichen Markgräferland, ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Er lebt nun mit seiner Familie im Pfarrhaus in Dürrn. Mall, seit 22 Jahren Pfarrer im benachbarten Kieselbronn, betonte, dass er zusammen mit den Ehrenamtlichen Menschen für Jesus Christus gewinne wolle. Sein katholischer Amtskollege Bernd Walter ermutigte, die Ökumene voranzubringen. Katholiken und Evangelische sollten eng zusammenarbeiten, da sie in Jesus Christus das gleiche Fundament haben. Bürgermeister Norbert Holme appellierte an die Gemeindemitglieder, Beil und Mall in ihrem Dienst zu unterstützen, sich in der Kirchengemeinde einzubringen und sich gemeinsam für Dürrn zu engagieren.

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Autor / Autorin
Claudius Schillinger
Referent für Öffentlichkeitsarbeit

 
Angedacht
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Monatsspruch Februar
Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.           Römer 8,18
Wenn der Boxchampion den Siegergürtel in Händen hält und das Millionen-Preisgeld einstreicht, dann sind die Leiden vergessen – das Training, die Verletzungen und Schmerzen. Wenn der Arzt in die dankbaren Gesichter seiner geheilten Patienten schaut, dann sind die Leiden vergessen – die Strapazen des Studiums und der Ausbildung. Wenn der Pfarrer oder Diakon die feiernden Menschen sieht, denen er die Einladungskarte zur himmlischen Festtafel aushändigen durfte, dann sind die Leiden vergessen – die Frustrationen, Erwartungen, Anfeindungen. Doch so weit sind wir noch nicht. Deshalb brauchen wir immer wieder einen Motivationsschub durch Gottes Wort oder durch andere Christen, die uns wie in einem Gospelsong zurufen: „Hold your eyes on that price, hold on!“ („Behalt den Preis im Auge, halt ihn fest!“). Am Ende, wenn wir mit Jesus zusammen feiern, werden wir sagen: Das war es wert. Das hat Gewicht. Das ist es, wofür wir litten, seufzten und Schmerzen ertrugen. Damals haben wir es gehofft, unter Zweifeln bekannt, trotz allem festgehalten. Jetzt sehen und wissen wir es. Es hat sich gelohnt!
Pfarrer Michael Schaan, Öschelbronn
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