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Quelle: Pixabay

Einrichtungen

Prädikantendienst

Hier finden Sie den Gottesdienst-Vertretungsplan für Gemeinden und Prädikanten.

Jede Prädikantin und jeder Prädikant erhält beim Eintrag eines Gottesdienst-Vertretungswunsches durch ein Pfarramt zur schnellen Information eine automatisch generierte E-Mail mit den Daten dieses Vertretungswunsches. Wird eine Vertretung von einer Prädikantin bzw. einem Prädikanten übernommen und im Vertretungsplan entsprechend eingetragen, erhalten die Gemeinde und die Prädikantin bzw. der Prädikant je eine automatisch generierte E-Mail zur Bestätigung.

Bezirkskantorat Pforzheim-Land

Quelle: privat

Bezirkskantorat Pforzheim-Stadt und -Land
Sekretariat: Martina Geier-Thomas und Andrea Pfrommer
Rennfeldstraße 5
75173 Pforzheim
Tel.: 07231 2801135
Bezirkskantor Wolfgang Bürck: 07231 51277
E-Mail: buerck[at]musik[dot]stadtkirche-pforzheim[dot]de
info[at]musik[dot]stadtkirche-pforzheim[dot]de

Das Bezirkskantorat Pforzheim-Stadt und -Land mit Bezirkskantor Wolfgang Bürck bietet unter anderem Orgelunterricht und Chorleitungs-Gruppenunterricht im Rahmen der landeskirchlichen D- oder C-Ausbildung an. Weiter im Angebot: „Orgelchoaching" auch für Klavierspielerinnen und -spieler, die im Gottesdienst Orgel spielen möchten, musikalische Fachberatung für Gemeinde und Pfarrer (auch in Anstellungs- und Orgelbaufragen), Chortreffen mit Workshop sowie Info-Pool.

Evangelische Jugend Pforzheim Stadt und Land (EJP)

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Die EJP vertritt die Evangelische Kinder- und Jugendarbeit in den Kirchenbezirken Pforzheim-Stadt und -Land. Die EJP, das sind Kinder, Jugendliche, ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende aus allen evangelischen Gemeinden der beiden Kirchenbezirken.
In der Bezirksjugend ist zum einen die Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinden des Kirchenbezirks zusammengefasst - zum anderen aber ist sie, über alle Gemeindegrenzen hinweg, Kirche für junge Menschen. In unseren Gemeinden gibt es aktive Kinder- und Jugendarbeit in vielerlei Form. Mit unseren Angeboten im Kirchenbezirk, auf Freizeiten, in Jugendgottesdiensten und bei vielen weiteren Veranstaltungen erreichen wir bis zu 1.700 Kinder und Jugendliche pro Woche.

Verantwortlich für unsere Arbeit ist unser Evangelisches Jugendwerk in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Bezirksjugendpfarrer Markus Mall, Kieselbronn.

Angebote der EJP sind beispielsweise Freizeiten, Aus- und Fortbildungen für ehrenamtlich Mitarbeitende, Aktionen und Jugendgottesdienste. Die EJP vertritt innerkirchlich und außerkirchlich die Interessen Evangelischer Jugendarbeit.

In der Bezirksvertetung werden Aktionen und Projekte der EJP besprochen und über aktuelle Entwicklungen informiert. Hier sind alle Gemeinden vernetzt, Mitarbeitende aus den Gemeinden können sich austauschen. Die BV-Sitzungen sind in der Regel öffentlich und stehen allen Interessierten offen.

Der Leitungskreis der EJP wird von der Bezirksvertretung auf drei Jahre gewählt. Ihm gehören gewählte Ehrenamtliche, die Bezirksjugendpfarrer und die Bezirksjugendreferenten an.

Die Angebote der EJP im Überblick
(nähere Informationen auf der Internetseite www.ej-pforzheim.de):

  • Ausbildung und Fortbildungsveranstaltungen für MitarbeiterInnen in der Kinder- und Jugendarbeit
  • Projekte (Jugendgottesdienste; Jungscharwochenenden, Kinderbibeltage, Kinderbibelwochen und anderes)
  • Freizeiten für Kinder und Jugendliche; Fahrten zum Kirchentag und nach Taizé
  • Informationen über Zuschüsse für Freizeiten, Seminare, Materialien
  • Beratung von Kindern, Jugendlichen, MitarbeiterInnen und Kirchengemeinden
  • Verleih von verschiedenen Materialien (Bücher; Spiele ganz unterschiedlicher Art; Jongliermaterial; Outdoor-Material; Zelte; Kleinbus)

Evangelische Jugend Pforzheim Stadt und Land
Carl-Schurz-Straße 72
75180 Pforzheim
Tel.: 07231 101333
Fax: 07231 140962

Bezirksjugendreferentin
Amelie Berron
E-Mail: amelie[dot]berron[at]kbz[dot]ekiba[dot]de

Bezirksjugendpfarrer
Pfarrer Markus Mall
Zwingerhof 2
75249 Kieselbronn
E-Mail: markus[dot]mall[at]kbz[dot]ekiba[dot]de
Internet: www.kirche-kieselbronn.de

 

Evangelisches Schuldekanat Inklusionsberatung

Quelle: privat

Inklusionsbegleitung im Religionsunterricht und im Konfirmandenunterricht

InRuKa
... ist ein Projekt der Evangelischen Landeskirche in Baden in Kooperation mit den Schuldekanen/innen und dem Religionspädagogischen Institut (RPI)
Die evangelische Kirche in Baden erkennt ihren Auftrag, das gemeinsame Leben und Lernen von Menschen mit und ohne Behinderungen zu unterstützen. Es ermöglicht Unterrichtenden von inklusiven Religionsklassen fachliche Beratung und Begleitung in Anspruch zu nehmen.
Das Projekt leistet somit einen Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Kirche und Gesellschaft.

Fragestellungen
- Welche Methoden eignen sich besonders für den inklusiven Religionsunterricht?
- Wie und wo bekomme ich Unterstützung?
- Wo finde ich Material zum inklusiven Religionsunterricht?
- Wie führe ich die Leistungsmessung in heterogenen Lerngruppen durch?
- Wie unterrichte ich differenziert und kompetenzorientiert?
- Wie finde ich Hilfen und Strukturen für „schwierige“ Schüler*innen?

Angebote
Fachliche Inklusionsberatung
- zur Unterrichtsgestaltung
- zu geeigneten Unterrichtsideen und -materialien
- zur Gestaltung günstiger Unterrichtsbedingungen
- zu inklusiven Kommunikationsformen (Leichte Sprache, sprachunterstützende Gebärden, Piktogramme)
- Information zu Fachstellen und Herstellung von Kontakten
- Kollegiale Beratungsgespräche anregen und begleiten
- Unterrichtspraxis in Begleitung hospitieren, analysieren und im Gespräch systembezogen auswerten.

Kontakt
Annegret Max
Inklusionsberaterin
Schwerpunkt Religionsunterricht
Tel.: 07252 539647
E-Mail: anne_max[at]gmx[dot]de
oder über das Büro der evangelischen Schuldekanin Pforzheim
Pestalozzistraße 2
75172 Pforzheim
Tel.: 07231 3787-103
E-Mail: schuldekanat[dot]pforzheim[at]kbz[dot]ekiba[dot]de

Diakonie im Enzkreis

Quelle: privat

Der Kirchenbezirk Pforzheim-Land unterhält das Diakonische Werk der Evangelischen Kirchenbezirke im Enzkreis. Diakonie ist Teil der Kirche. Sie ist Ausdruck der tätigen Nächstenliebe. Als Beratungsstelle steht es allen Menschen aus den Gemeinden, unabhängig von Konfession und Nationalität, in verschiedenen Notlagen zur Verfügung.

Wir unterstützen und beraten Sie in den unterschiedlichsten Fachgebieten:

  • Allgemeine Sozialarbeit
  • Beratung für Hilfen im Alter
  • Vermittlung von Mütter-/Väterkuren und Müttergenesungskuren
  • Sozialpsychiatrischer Dienstag Soziotherapie
  • Ambulantes Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen
  • Tagesstätte für psychisch kranke Menschen in Mühlacker und Wilferdingen
  • Begleitung für Ehrenamtliche in der Arbeit mit Geflüchteten
  • Unterstützung für Gemeinden bei der Integration von Geflüchteten

Tagesstätten in Mühlacker und Wilferdingen

Sitz der Beratungsstelle:
Diakonisches Werk der Evangelischen Kirchenbezirke im Enzkreis
Lindenstraße 93
Leiterin: Doris Hötger
75175 Pforzheim
Tel.: 07231 9170-0
Fax: 07231 9170-12
E-Mail: pforzheim[at]diakonie-enzkreis[dot]de
Internet: www.diakonie-enzkreis.de

Spendenkonto
Sparkasse Pforzheim Calw
Konto 807 583
BLZ 666 500 85

Wir informieren, unterstützen und beraten Sie in den unterschiedlichsten Fachgebieten:

Allgemeine Sozialberatung
Simon Karsch, Tel: 07231 9170-19
Christoph Zastrow, Tel.: 07231 9170-16
Tobias Zupp, Tel.: 07231 9170-24


Beratung für Hilfen im Alter
Gabriele Klein, Tel.: 07231 9170-13

Kuren und Erholung
Marin Müller, Tel.: 07231 9170-11

Sozialpsychiatrischer Dienst
Renate Fischer, Tel.: 07231 9170-21
Simon Karsch, Tel.: 07231 9170-19
Janette Köhler, Tel.: 07231 9170-23 
Christoph Zastrow, Tel.: 07231 9170-16 

Ambulantes Betreutes Wohnen
Christoph Zastrow, Tel.: 07231 9170-16

Begleitung von Ehrenamtlichen in der Arbeit mit Geflüchteten
Susanne Müller, Tel.: 0176 45809591

Unterstützung von Gemeinden bei der Integration von Geflüchteten
Tobias Zupp, Tel.: 07231 9170-24


Tagesstätten
Mühlacker:  Friedrichstraße 24, 75417 Mühlacker, Tel.: 07041 817795
Wilferdingen: Kirchstraße 15/1, 75196 Remchingen, Tel.: 07232 318545
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag von 11:00–16:00 Uhr

Flüchtlingshilfe

Quelle: Pixabay


Gemeindediakon Johannes Schwab, Bleichstraße 6, 75203 Königsbach-Stein, E-Mail: johannes[dot]schwab[at]kbz[dot]ekiba[dot]de unterstützt zusammen mit Diakon Daniel Hofmann die Kirchengemeinde in der Flüchtlingshilfe. Seine Angebote:


Schulungen
1. Zeitschiene
maximal acht Kurseinheiten pro Jahr (rund alle sechs Wochen)
- jeweils Samstagvormittags  9:00–12:00 Uhr
Block 1: Biblische Inspiration – von Gottes Liebe hören
Block 2: Horizont erweitern – Kulturen entdecken
Block 3: Menschen kennen lernen – Beziehung gestalten 
- eventuell internationales Mittagessen zum Abschluss (zum Beispiel afghanisch, syrisch, tunesisch, ostafrikanisch usw.)
2. Ressourcen
- Gemeindesaal + weitere Räume für Gruppenarbeit/Gruppengespräch + Küche 
- exemplarische Bibelgeschichten zur ganzheitlichen Weltsicht (siehe unten) 
- Lebensgeschichten von Menschen aus aller Welt hören (beispielsweise MENA, Osteuropa, Asien, Afrika) 
- internationale Gäste bzw. Fremde kochen mit uns 
- internationale Kulturexperten als Referenten (zum Beispiel syrischer Pfarrer, marokkanischer Übersetzer, Jugendleiter aus dem Irak, Frauen aus dem Kosovo) 
- optional: Gebetskreis für andere Völker beispielsweise mit „Operation World“ bzw. „Kinder beten für die Welt“
3. Ziele
- Mitarbeiter informieren, motivieren und gewinnen 
- Befähigung von Ehrenamtlichen —> Umsetzung im persönlichen Kontext 
- Sensibilisierung für Menschen in ihrer Vielfalt 
- Anstoss für missionarischen Gemeindebau

Theologische Impulse zu interkulturellen Fragen und missionarischem Gemeindeaufbau
- Fluchtgeschichten (zum Beispiel das Buch Ruth)

Vielfalt wahrnehmen und bejahen
- Schöpfungsgedanke
- Ergänzung
- Schuld-, Scham- und Angstkulturen

Unter Gottes Schutz
- Fremde unterstützen (5. Mose 14,28+29)
- Sabbatruhe auch für Fremde (2. Mose 20,10)
- Gott behütet die Fremdlinge (Psalm 146,9)

Dem Fremden begegnen - das Fremde verstehen
- Fremdheitserfahrung als göttliches Erziehungsprinzip
- Abraham, Mose, Israel, Gemeinde

Nächstenliebe ist ein Verb
- der Barmherzige Samariter: Ein Fremder hilft (Lukas 10,25-37)
- Gebot: Fremde lieben (3. Mose 19,33+34; 5. Mose 10,18+19)
- Christus im Fremden begegnen (Matthäus 25,35)

Gastfreundschaft leben
- zum Beispiel Zachäus
- Vergesst die Gastfreundschaft nicht (Hebräer 13,2)

Als einladende Gemeinde gemeinsam Gott feiern
- gemeinsam feiern (5. Mose 16,9-15);
- Apostelgeschichte 2-4: Wort, Gebet, Brotbrechen, Gemeinschaft

Viel größer als du denkst - ein Gott für alle Völker
- roter Faden im Alten und Neuen Testament
- von der Zentripetal-Struktur „Kommt“ —> Israel; hin zur Zentrifugal-Struktur „Gehet hin“ —> Kirche
- (Offenbarung 5 + 7) Perspektive Ewigkeit

Managing Diversitiy - Kultur
- Interkulturelle Kompetenz durch interkulturelles Training
- „Flüchtlingen begegnen – Gemeinsam Integration gestalten“
- Basisausbildung „Fairtogether“

Schulung Ehrenamtlicher
- Projekt „Gemeinsam Kirche gestalten“
- Seminar- Flüchtlingsbegleitung in den Gemeinden

Schulung Hauptamtlicher
- Gemeinsam Gottesdienste gestalten - interkulturell und ökumenisch
- Migrationsgeschichte für Kirchengemeinden

Materialien für die Praxis
- „Ich packe meinen Koffer"
- Literaturtipps für interkulturelle Gemeinden
- mehrsprachige Liturgie-Blätter für Gottesdienste

Ausstellung
- „Gesichter der Flucht"

Aktion
- palästinensische Küche

Jugend-Projekt
- Kairoskurs
 

Gemeinde der Gehörlosen und Hörgeschädigten

Quelle: privat

2. Mose 4,11: Der Herr sprach zu Mose: Wer hat dem Menschen den Mund geschaffen? Oder wer den Stummen oder Tauben oder Sehenden oder Blinden gemacht? Habe ich's nicht getan, der Herr?! So gehe nun hin …
Die Gehörlosengemeinde Pforzheims ist eine der ersten Badens: hier wurde Die Pforzheimer Taubstummenanstalt 1826 eingerichtet; damals waren es Lehrer und Pfarrer, die die Gehörlosen nach der Schulentlassung zu sogenannte Erbauungsstunden zusammen hielten, – Vorläufer der heutigen Gehörlosenvereine und Gehörlosengemeinden.

Die Evangelische Gemeinde der Gehörlosen und Hörgeschädigten in Pforzheim-Stadt und Pforzheim-Land hat eine eigene Pfarrerin: Pfarrerin Martina Walter.

Pfarrerin Martina Walter von der Altstadtgemeinde in Pforzheim ist seit 2004 Gehörlosenseelsorgerin für die Kirchenbezirke Pforzheim Stadt und Pforzheim Land. Viermal im Jahr lädt sie zu Gebärdengottesdiensten in die Altstadtkirche ein (Altstädter Straße 25 in Pforzheim). Die Gottesdienste werden von einer Gebärdensprachdolmetscherin begleitet. Sie werden zusammen mit der hörenden Gemeinde gefeiert und fördern so die Gemeinschaft und die Begegnung.

Stehen Taufen, Trauungen und Bestattungen an, können sich Hörgeschädigte mit Pfarrerin Walter in Verbindung setzen (Fax: 07231 353714, E-Mail: martina[dot]walter[at]online[dot]de).

Auch für seelsorgerliche Belange ist sie ansprechbar. Pfarrerin Walter arbeitet eng mit dem Gehörlosenverein in Pforzheim zusammen (E-Mail: hgz[dot]pforzheim1986[at]gmail[dot]com).

2016 haben sich die Wandergruppen der Altstadtgemeinde und des Gehörlosenvereins zusammengeschlossen. Die Touren werden gemeinsam geplant und durchgeführt. Nähere Infomationen gibt es im Pfarramt der Altstadtgemeinde (Tel.: 07231 313360, Fax: 07231 353714, E-Mail: altstadtgemeinde[at]evkirche-pf[dot]de).

Seelsorge und Beratung für Hörgeschädigte
Pfarrerin Martina Walter
Abnobastraße 3
75175 Pforzheim
Tel.: 07231 313360
Fax: 07231 353714
E-Mail: martina[dot]walter[at]online[dot]de
Internet: www.altstadtkirche.de

Für weitere Informationen klicken Sie einfach auf die entsprechende Internetseite der Evangelischen Landeskirche in Baden

Die Landespfarrerin für Hörgeschädigtenseelsorge Frau Pfarrerin Bergild Gensch ist erreichbar unter E-Mail: sub[dot]heidelberg[at]t-online[dot]de.

In Pforzheim gibt es auch die Sozialberatung für Hörgeschädigte und Gehörlose im Diakonischen Werk, Pforzheim-Land. Der Diplom-Sozarbeiter Thorsten Lessle bietet regelmäßige Sprechstunden an (Fax: 07251 915099).

 

Telefonseelsorge Nordschwarzwald

Quelle: privat


Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden sind rund um die Uhr und gebührenfrei unter den Telefonnummern 0800 1110111 und 0800 1110222 erreichbar.

Hier können Sie ihre Sorgen im Schutz der Anonymität aussprechen und mit dem Telefonseelsorger bedenken, was Ihnen weiterführend hilft. 

Leiter:
Pfarrer Ulrich Weber
Postfach 101869
75118 Pforzheim

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.telefonseelsorge-nordschwarzwald.de
Tel.: 07231 102822
Fax: 07231 102861

Haben Sie Interesse an der Ausbildung zur Telefonseelsorgerin oder zum Telefonseelsorger und an der Mitarbeiter, können Sie sich gerne an die Geschäftsstelle wenden:
Tel.: 07231 102822
Fax: 07231 102861
E-Mail: info[at]telefonseelsorge-nordschwarzwald[dot]de

Christliches Hospiz

Quelle: privat


In unserem durch seine persönliche Atmosphäre und Wärme geprägten Hospiz finden unheilbar kranke Menschen, die nicht zu Hause versorgt werden können, für ihre letzten Tage und Wochen eine Herberge, in der sie sich wohl und geborgen fühlen können.
Die Aufnahme in unserem Haus erfolgt grundsätzlich unabhängig von der jeweiligen finanziellen Situation des Einzelnen. Den Umgang mit unseren Gästen bestimmen die Grundsätze der Hospizbewegung, die das Leben bejaht, das Sterben und den Tod als Teil des Lebens akzeptiert, sowie der Respekt gegenüber ihrem individuellen Lebensrhythmus und ihrer besonderen Lebenssituation. Angehörige und Freunde können durch die Integration in die Betreuung auf ihre ganz persönliche Weise für den sterbenden Menschen da sein. Im Vordergrund des Hospizgedankens steht die Lebensqualität des Kranken, die durch die moderne Palliativmedizin deutlich verbessert werden kann: Kein Mensch muss am Ende seines Lebens unerträgliche Schmerzen erleiden, der Tod wird weder beschleunigt noch hinausgezögert.

Durch die kontinuierliche Betreuung bis zum Tod wird sterbenskranken Menschen ein würdevolles, selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Dabei sind Offenheit und Wahrhaftigkeit Grundlage des Vertrauensverhältnisses zwischen allen Beteiligten.
Die acht geräumigen, wohnlich eingerichteten Einzelzimmer mit Duschbad/WC bieten den Bewohnern der von viel Grün umgebenen Villa einen behaglichen Komfort, Wärme und Geborgenheit. Für Angehörige besteht die Möglichkeit, im Haus oder in unmittelbarer Nähe zu übernachten.

www.hospiz-pforzheim-enzkreis.de

Beratungsstelle Aus-WEG?!

Quelle: privat

In der Beratungsstelle Aus-WEG?! finden Frauen, die ungewollt schwanger sind, Rat und Hilfe – besoners auch dann, wenn der Gedanke an eine Abtreibung im Raum steht. Für Frauen, die unter den Folgen eines Schwangerschaftsabbruches leiden, steht die Beratungsstelle ebenfalls offen. Für sie steht ein therapeutisches Angebot bereit.

Hinter der Beratungsstelle steht der Verein „Hilfe zum Leben“, der 1992 gegründet wurde. An der Gründung waren Frauen und Männer aus verschiedenen Konfessionen beteiligt. Neben der Arbeit der Beratungsstelle Aus-WEG?! setzt sich der Verein auch auf politischer Ebene ein, so zum Beispiel für ein Verbot von Präimplantationsdiagnostik oder auch für Familien.

Der Verein arbeitet auf ökumenischer Basis mit ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und hauptamtlichen Fachkräften sowie mit den verschiedensten staatlichen, kirchlichen und privaten Stellen zusammen. Der Verein ist Mitglied im Diakonischen Werk Baden. Die Arbeit des Vereins wird ausschließlich über Spenden getragen; er ist vom Finanzamt Pforzheim als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. 

Kontakt:
Beratungsstelle Aus-WEG?!
Westliche Karl-Friedrich-Straße 31
(Ecke Westliche/Leopoldstraße - über Optik Fielmann)
75172 Pforzheim
Tel: 07231 4246000 oder 07231 71915
Fax: 07231 4246020
E-Mail: info[at]ausweg-pforzheim[dot]de
Internet: www.ausweg-pforzheim.de

Öffnungszeiten:
Montag: 9:00–12:00 Uhr
Dienstag: 12:00–15:00 Uhr
Donnerstag: 17:00–20:00 Uhr
oder Termin nach Vereinbarung

 
Angedacht

Quelle: Volker Fränkle

Jahreslosung 2019
Suche Frieden und jage ihm nach! Psalm 34,15
Wer sucht, ist fokussiert. Fokussiert auf das, was er sucht. Wer jagt, ist fokussiert. Fokussiert auf das, was er jagt. „Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34,15) Fokussiere dich voll und ganz auf den Frieden! Was genau nehme ich da in den Fokus? Meine persönliche Vorstellung vom Frieden? Eine gelehrte Definition? Besser finde ich Psalm 25,15: „Meine Augen sehen stets auf den Herrn“. Denn „er ist unser Friede“ (Epheser 2,14). Ohne Jesus renne ich in die Falle des Bösen, von dem ich mich abwenden soll (Psalm 34,14). Ohne Jesus werde ich selbst zum Gejagten. Nur mit Jesus finde ich Frieden und kann Frieden stiften.
Dekan Dr. Christoph Glimpel, Göbrichen

Jahreslosung 2018
Quelle: Volker Fränkle
 
Kontakt

Dekanat Pforzheim-Land
Gartenstraße 20 a
75245 Neulingen 
Telefon: 07237 442814
Telefax: 07237 442824
dekanat[dot]pforzheimland[at]kbz[dot]ekiba[dot]de
www.evangelisch-pforzheimland.de

Öffnungszeiten:
Dienstag: 11:00–17:00 Uhr
Mittwoch: 10:00–17:00 Uhr
Donnerstag: 11:00–16:00 Uhr

Quelle: privat
Dr. Christoph Glimpel
Dekan
Telefon: 07237 245
Telefon: 07237 442814
Telefax: 07237 442824
E-Mail
Quelle: privat
Oliver Elsässer
Pfarrer für die Prädikanten
Telefon: 07232 2340
Telefax: 07232 314312
E-Mail
Quelle: privat
Wolfgang Bürck
Bezirkskantor
Telefon: 07231 51277
E-Mail
Quelle: privat
Amelie Berron
Bezirksjugendreferentin
Telefon: 07231 101333
Telefax: 07231 140962
E-Mail
Quelle: privat
Markus Mall
Stellvertretender Dekan / Bezirksjugendpfarrer
Telefon: 07231 51936
Telefax: 07231 562407
E-Mail
Quelle: privat
Annegret Max
Inklusionsberaterin
Telefon: 07252 539647
E-Mail
Quelle: privat
Doris Hötger
Leiterin Diakonie im Enzkreis
Telefon: 07231 9170-0
Telefax: 07231 9170-12
E-Mail
Quelle: privat
Johannes Schwab
Beauftragter für Flucht und Migration
Telefon: 07232 5099774
Telefax: 07232 7350280
E-Mail
Quelle: privat
Martina Walter
Gehörlosenseelsorgerin
Telefon: 07231 313360
Telefax: 07231 353714
E-Mail